Termine & Aus- und Weiterbildung
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(Anlässe in der Regel anrechenbar für Titel Mediator/in SDM-FSM)
Gemeinsam mit dem Institut für Mediation und den Familienmediatoren bietet das Mediationsforum ein attraktives Weiterbildungsangebot an. Das Programm 2010 in der Übersicht...
Die mächsten Termine:
KMU und Konflikte (Prof. D. Girsberger, Uni Luzern), 17. März 2010. Details...
Achtsamkeit in der Mediation (Mirjam Bollag Dondi), 24. März 2010, 18.30 Uhr, Au premier, HB Zürich: Anmeldung: http://doodle.com/cndavb6paqh6c7e7
SDM Impulstage 2010 am 7. und 8. Mai 2010 in Bern. Einladung
und detaillierte Infos zu den Impulstagen 2010
hier...Anmeldung bitte hier...
Generalversammlung MFS, 28. Mai 2010, 18h, Casino Baden (bitte vormerken)
ERFA-Anlass Mediationsforum: «Theorie – Praxis: was wirkt wirklich?» mit Wolfgang Wörnhard, am 16. Juni 2010, 18 bis 19.30h (gratis), Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Brugg-Windisch. Anmeldung bitte an Martina Pribnow (m.pribnow@bluewin.ch) oder mit diesem Talon per Fax oder Post...
Das Zürcher Ressourcenmodell (Cécile Küng), 23. Juni 2010, 18.30h, Au Premier, HB Zürich, Anmeldung: http://doodle.com/9x5ydis4wbg4vfhd
Weitere Anlässe, Tagungen und Weiterbildungsveranstaltungen finden sich in der Übersicht des SDM: http://www.infomediation.ch/cms/index.php?id=130
Weiterbildung an der FHNW. Zwei interessante Angebote schreibt die Fachhochschule Nordwestschweiz aus:
- Mediation in Familienunternehmen und Eignerfamilien. Folgende Daten sind vorgesehen: 4./5. Juni 2010 und 2./3. Juli 2010. Infos und Anmeldetalon: http://mediationsforum.ch/PDF/Aktuell/2010/FHNW_Familienunternehmen.pdf
- Zusatzmodul Familienmediation mit folgenden Daten: 10./11. September 2010, 29./30. Oktober 2010 und 26./27. November 2010. Infos und Anmeldetalon: http://mediationsforum.ch/PDF/Aktuell/2010/FHNW_Familienmediation.pdf
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Aus- und Weiterbildung in Mediation wird auf Hochschulniveau in Nachdiplomkursen sowohl geleitet als auch begleitet
- schon der Ausbildungs- und Lernprozess ist Ausdruck einer
mediativen Haltung. Lebenserfahrung und innere Einstellung
der Teilnehmenden sind ebensowichtig wie die Lehrkräfte,
anerkannte Persönlichkeiten aus dem Bereich Mediation,
die weniger Dozierenden sind, als vielmehr kompetente Gesprächspartner.
Statt in Frontalunterricht Fakten und Kompetenzen zu vermitteln,
wird fallorientiertes, interaktives Lernen praktiziert.
In Rollenspielen werden Lösungsansätze diskutiert,
in Case Studies mit der Realität verglichen.
Die Ausbildung legt grossen Wert auf die Arbeit in der Praxis.
Supervision und Intervision garantieren nicht nur den hohen
Ausbildungsstandard, sondern auch die spätere berufsbegleitende
Weiterentwicklung der Mediationspersonen.
Aus- und Weiterbildungangebote (Auswahl)
CAS Mediation (Certificate of Advanced Studies):
Die Ausbildung zur Mediatorin / zum Mediator am Hochschule für
Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz ist vom Schweizerischen Dachverband Mediation, SDM-FSM und vom Schweizerischen Anwaltsverband, SAV anerkannt. Mehr...
Die Hochschule Luzern - Wirtschaft bietet ein «CAS Mediatorin, Mediator» an. Mehr...
Ein CAS mit frei wählbarem Schwerpunkt sowie Weiterbildung Mediation
und Konfliktbearbeitung gibt es an der Berner Fachochschule Sozialarbeit. Mehr...
Weiterbildung Mediation und Konfliktbearbeitung am Kompetenzzentrum Mediation und Konfliktmanagement der Berner Fachhochschule BFH. Mehr.. (www.mediation.bfh.ch)
Aus-
und Weiterbildung in Wirtschaftsmediation am Institut
für Rechtswissenschaft der Universität St.Gallen.
Details zum Program: Mehr...
CAS Integrative Konfliktbearbeitung, Mediation. Der vom Institut für integrative Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung Schweiz IIcP und von der Uni Basel als Certificate of Advanced Studies zertifizierte Ausbildungsgang wird vom SDM anerkannt. http://iicp.ch
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