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Deeskalation bei Kesb-Konflikten

Die seit gut einem Jahr bestehende «Anlaufstelle Kesha» legt eine erste Bilanz ihrer Arbeit vor. Ins Leben gerufen hatte das Beratungsangebot vom Unternehmer Guido Fluri, der als Kind selber fremdplatziert worden war. Fünf Mitarbeitende nehmen täglich Anrufe von Personen entgegen, die von einer Massnahme der Kesb, der Kinder- und Erwachsenenschutz-Behörde, betroffen sind. Sie beraten und unterstützen – und versuchen dabei, Eskalationen zu verhindern. Eine Forschungsgruppe der Universität Freiburg hat die gut 1100 Fälle im ersten Jahr analysiert. Der Bericht dazu vom SRF...
11.02.2018